An Gorleben werden noch strengere Anforderungen als Atomm?llendlager als an das Versuchsendlager Asse gestellt, meint Beate Kallenbach-Herbert vom ?ko-Institut. Immerhin sei der Salzstock dort stabiler, weil anders als in Asse niemals Salz abgebaut worden sei, es gebe dementsprechend nicht solche L?cher, durch die Wasser eindringe. Angesichts der radioaktiven Fl?ssigkeit in Asse ist die Grundsatzdebatte ?ber ein m?gliches Endlager in Gorleben und die Nutzung der Kernkraft neu entbrannt.