W?hrend Alfons von Andr?s Idee, die Kirche f?r den Wahlkampf einzuspannen, wenig begeistert ist, sieht Rosi Zwick im Dorf einen Obdachlosen, den sie f?r den verkleideten Alfons h?lt. Sie wirft Andr? daraufhin vor, auf das gleiche Wahlkampfthema zu zielen wie Hildegard: soziale Gerechtigkeit. Alfons f?hlt sich derweil krank und geht nach Hause. Zur gleichen Zeit h?lt Alfons' Doppelg?nger salbungsvolle Reden im 'Alten Wirt'. Andr? hat mittlerweile Kontakt zum Pfarrer aufgenommen, doch Alfons lehnt